Vorruhestand wird beliebter

Unternehmen und Mitarbeiter haben viele Fragen     zur Rente

 

Immer mehr Firmen bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Vorruhestandsmodelle zum frühzeitigen Ausscheiden vor dem regulären Rentenbeginn an. Dann stellen sich u. a. Fragen wie z. B.: Wie wirkt sich das auf die Rente und betriebliche Altersversorgung aus? Wann kann ich frühestens in Rente gehen? Welche Abschläge bzw. Minderungen muss ich in Kauf nehmen? Bin ich im Fall einer Erwerbsminderung überhaupt noch in der Rentenversicherung abgesichert? Renten- und Unternehmensberater Martin Münstermann aus Rümpel/Hamburg/Emsdetten weiß die Antworten auf solche Fragen. Nach seinen Erfahrungen gibt es wenig allgemeingültige Antworten. Jeder Lebenslauf und damit das persönliche Rentenkonto sieht anders aus. Damit sind die individuellen Aspekte zu berücksichtigen.

Wichtig ist natürlich zu welchem Zeitpunkt soll das Arbeitsverhältnis beendet werden. Wird über einen Aufhebungsvertrag eine Abfindung vereinbart oder handelt es sich um weitere laufende Zahlungen bei Freistellung von der Arbeit. Dazu hat das Bundesozialgericht in 2008 entschieden, dass auch bei Freistellungen grundsätzlich Versicherungspflicht zur Sozialversicherung besteht, wenn eine monatliche Vergütung durch den Arbeitgeber gezahlt wird. Jedoch haben die Spitzenverbände der Sozialversicherung in 2009 entschieden, dass dies nur zutrifft, wenn mindestens 70 % des bisherigen Gehaltes gezahlt werden sind. Also, so der Rentenexperte Münstermann, sind 69 % versicherungsfrei. Das bedeutet – wie bei einer Einmalzahlung – dass der Arbeitnehmer sich selbst um seine Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung kümmern muss. Interessant dabei ist, dass es für manche Versicherte unmöglich ist, durch freiwillige Beiträge zur Rentenversicherung sich für den Fall der Erwerbsminderung abzusichern.

Bei Auflösung des Beschäftigungsverhältnisses durch Aufhebungsverträge gibt es in der Regel Sperrzeiten bei der Agentur für Arbeit, in denen kein Arbeitslosengeld gezahlt wird. Diese führen, so Münstermann, auch zu einer Lücke im Rentenkonto. Daher ist es in jedem Fall sinnvoll, sich umfassend über alle Aspekte wie z. b. Arbeitsrecht, Steuern, Versicherungen, Arbeitslosigkeit zu informieren und beraten zu lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 



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